Radschnellweg Ruhr - Machbarkeitsstudie

Auftraggeber: Regionalverband Ruhr
Bearbeitungszeitraum: 2012-2014
Länge: ca.100 km
Kooperationen: in Arbeitsgemeinschaft mit Planersocietät + Via e.G + orange edge

Der Radschnellweg Ruhr ist wesentlicher Bestandteil einer zukünftigen Mobilitätsstrategie der Metropole Ruhr.
Er soll 8 Zentren, davon 4 Oberzentren, 4 Universitäten und mehr als 1.000.000 Einwohner verbinden, die im engeren Einzugsbereich der Trasse leben.

Der Regionalverband Ruhr hatte im Vorfeld eine Konzeptstudie erstellen lassen, die die grundsätzliche Machbarkeit eines Radschnellweges belegt hat.
Der Radschnellweg versteht sich als Premiumprodukt für den Radverkehr. Er muss höchsten Qualitätsansprüchen genügen.

Der Bau des RS1 kostet rund 184 Millionen Euro und soll bis 2020 realisiert werden.

Im ersten Arbeitsbaustein „Anforderungen an Infrastruktur und Gestaltungshandbuch“ werden auf Grundlage der entwickelten Qualitätsstandards für einen urbanen Radschnellweg die Anforderungen an die Infrastruktur sowie deren städtebauliche Integration betrachtet. Der Radschnellweg Ruhr soll zu einem weithin wahrnehmbaren, städtebaulich integrierten Markenzeichen werden, um als Leuchtturmprojekt auch über die Metropole Ruhr hinaus der landesweiten, regionalen und kommunalen Radverkehrsförderung neue Impulse verleihen zu können.

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Dennis Mescher »